Literaturprojekt
Literaturprojekt

Nachbericht zur Lesung vom 08. Juni 2017 in Kirchseeon

Geschichten die unter die Haut gehen
Bericht über die Lesung im Altenheim Kirchseeon
MOVIESTAR_5 16.pdf
PDF-Dokument [1'016.9 KB]

Print

 

"Überall Gespenster" von Nicolas Freund in der SZ am 01.12. 2014, über den Schreibkurs "Nach zwanzig Seiten waren alle Helden tot".

 

 

"Auf dem Weg ins Vergessen" vom 20.03. 2014 (von viola kiel und
katharina meyer zu eppendorf) über eine Lesung in Freising aus "Das Herz des Dings".

Einfach ein Querschnitt aus dem, was man so im Netz über Herrn H. finden kann.

 

 

Radio-Interview über Demenz, gesendet am 19. 09. 2014 in der Sendung "Notizbuch in BR2

 

 

 

 

Rezension über mein Buch Buch "Das Herz der Dings" vom Thieme Verlag:

 

Rezension von Lena Schulze, Stuttgart

 

Aktuell vom 10. 12. 2013:

Ungewöhnlicher Einblick in das Erleben Demenzkranker... Horwatitsch schreckt auch vor schwierigen Themen wie Verwahrlosung oder Inkontinenz nicht zurückt, behandelt dabei aber die Menschen stets mit großem Respekt. Der ausgebildete Krankenpfleger erweist sich als einfühlsamer Beobachter, der nicht beschönigt, seine Klienten aber dennoch liebenswert erscheinen lässt. Eine interessante Perspektive für alle, die in der Pflege arbeiten, vor allem aber für Angehörige von Demenzerkrankten.

 

Am 15.06.2013 wurde das Buch Wenn das die Grimms wüssten!

nominiert für den Deutschen Phantastik Preis 2013; Herausgeber des Buches ist Peter Hellinger vom Verlag arts&words
 

 

In der Anthologie enthalten: die Geschichte Rote Sage von Bernhard Horwatitsch

siehe auch Deutscher Phantastik Preis in der Kategorie „Beste Original-Anthologie/Kurzgeschichten-Sammlung“
 

Aus merzmenschblog.de

Bernhard Horwatitsch: das universum
ein äußerst lesenswerter Aufsatz, nach dem man sich fragen wird: was zum Henker wollen wir eigentlich? Denn im Vergleich mit dem Universum sind all unsere Sorgen und Probleme bis zur Unerkenntlichkeit lächerlich.

 

Nil Thraby schrieb am 11.12.2003 14:01:56:
Endlich das LEseSTOFF 8 (Bettgeschichten) gelesen. Herzlichen Glückwunsch, Heike und Annett!!
Nicht alles fand ich brilliant, dafür aber zwei wirkliche Perlen im Heft: "Poliana" von Bernhard Horwatitsch und "Wutig" von Veronika Aydin. Obwohl sehr verschieden im Ton haben mir beide Beiträge außerordentlich gefallen. Der erste wegen der herrlich konsequent verfolgten Idee und dem schönen Nebeneinander von Erregung und Tristesse.



 

Bernhard Horwatitsch macht sich über den Glauben an ein „geheimes Regelwerk" lustig, das hinter den Ereignissen steht und sie vorhersehbar macht – dabei ist doch alles ganz einfach: Ein Spieler hat mehr Chancen zu gewinnen als ein Nicht-Spieler. (aus www.korso.at, über das Essay The Big Disk)

 

Aus dem SF Fanforum
(c’t 20/2009 S. 204-207)
Memmie ist Harps Meisterwerk: eine fühlende Roboterfrau. Aber Harp ist tot. Hat Memmie etwas mit der Tat zu tun? Und warum erinnert sie sich nicht?
Deutlich verbesserte Version der ursprünglich in der Anthologie "Projekt Mensch" erschienenen Story. Genial die enzyklopädische Denkweise der maschinellen Protagonistin. Auch sonst hervorragend geschrieben, eindringlich, fesselnd bis zum offenen Ende. Super!

 

Oder auch ( mir natürlich sehr sympatisch):
http://alt.juergenalbertsen.de/2006/04/bernhard-horwatitsch-anleitungen-zum-scheitern/

 

 

 

 

 

 

Rufen Sie einfach an unter

 

Arwed Vogel

++49 ( )8762 726121

 

oder

 

Bernhard Horwatitsch

++49 ( )89 72016549

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Literaturprojekt