Literaturprojekt
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Mark Relau

Mark Relau kam 1948 in Göttingen zur welt, studierte vektorische Mathematik in Göttingen und Wien, jahrelang Mitautor von „Pflasterstein“, emigrierte 1989 gleich nach dem Mauerfall in die Toskana, letzte Buchveröffentlichung: „Vesper, Ensslin, Baader – nach dem Gewitter“, 2001

 

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Verfallsdatum überschritten – Ergebnis einer Produkt-Analyse

Von Mark Relau - 09. Januar 2016

 

Die Lebensqualität hat in den letzten Jahren zunehmend abgenommen, während die Ansprüche zunehmend gestiegen sind. Wir haben Luftverschmutzung, Terrorangst, Mietwucher, zunehmend minderwertige Waren im Angebot, eine zunehmende Schere zwischen arm und reich; ungerechte Güterverteilung (viele haben wenig, wenige haben viel). Wir haben immer schlechter werdende Medien (Sparen bei investigativem Journalismus, Konservenfernsehen wie RTLII, Twitter-Nachrichten ohne HIntergrund). Wir haben steigende Umweltverschmutzung durch Obsoleszenz der Massenwaren (Computer, Autos etc). Auch die psychische Obsoleszenz durch Werbung und ständig neue Angebote – mein altes Handy ist nicht mehr cool – macht letztlich den Menschen selbst zur Massenware (meine aktuelle Freundin ist nicht mehr cool). Wenn also hierzulande jemand von Fortschritt spricht, kann ich nicht erkennen, von was dieser Mensch redet. Ich sehe nur Rückschritte. Eine zunehmende Pauperisierung der Gesellschaft in vielerlei Hinsicht: die einen sind arm an Zeit (der Zeitmangel führt bei ihnen wiederum zu psychischer Erschöpfung und Suizid), die anderen drohen abgehängt zu werden. Um nicht abgehängt zu werden muss man bis zur psychischen Erschöpfung Zeit investieren, so dass man sich am Ende wieder suizidiert. Die Zeiten sind schlechter geworden. 60 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Viele von ihnen sind so verzweifelt, dass sie in ein Land fliehen, das noch vor wenigen Jahren (ein halbes Jahrhundert ist biblisch gesehen ein Fliegenschiss), einen Genozid begangen hat. Mal ehrlich: Wie verzweifelt muss man sein, wenn man ausgerechnet nach Deutschland flieht? Schweden, England, Schweiz…, verständlich. Hätte ich genug Geld, wäre ich längst in der Schweiz. Die Welt ist schlechter geworden, so schlecht, dass Deutschland für viele wieder ein gutes Land ist. Brennende Flüchtlingsheime, NSU-Morde, lobotomierte PEGIDA-Demonstranten – Deutschland ist nicht besser geworden, nur die Welt wurde schlechter. Und die heiß geliebte Freiheit? Jeder Terrorist ist so frei, das letzte bisschen Freiheit dieser von Kameraaugen umstellten Welt weg zu bomben. Unserer Politiker veranstalten Gipfeltreffen und lassen sich von 100000 Polizisten schützen. Wie beliebt sind diese Menschen, wenn sie so viel Schutz benötigen? Wie frei sind eigentlich unsere Politiker noch? Eingeengt zwischen Wahlvolk und Lobbyisten, zwischen Sachzwang und Parteizwang, wurden die Inhalte längst aus dem politischen Tagesgeschäft herausgepresst, wie aus einer Zitrone. In dieser Welt wird alles gut, solange wir nicht trinken, nicht rauchen und einen idealen BMI haben – und zum idealen BMI noch den passenden BMW. Wir sind keine postheroische Gesellschaft, sondern eine postintelligente Gesellschaft geworden. Vernunft und Intelligenz ist längst ein Nischenprodukt und wie jede Ware von Obsoleszenz bedroht. Ach, die Medizin! Ja, wir werden älter, leben gesünder und schlucken mehr Pillen als alle Vorgenerationen zusammen. Jeder zweite Deutsche über 55 Jahren und jeder fünfte Deutsche überhaupt (also gut 30 Millionen Menschen in Deutschland) schluckt das Herzmedikament Ramipril, ein ACE-Hemmer. Die Welt ist im Arsch (Verzeihung für die derbe Wortwahl). Da gibt es eine ziemlich gute HBO-Produktion "The Newsroom", über einen US-amerikanischen Nachrichtensender ACN. Eine geniale Szene in der dritten Staffel zeigt folgendes: Der Anchorman McAvoy hat einmal einen Studiogast in seinen Prime-Time-Nachrichten, den stellvertretenden Leiter des Umweltressorts. Warum nur den stellvertretenden? Weil die Regierung Obama sich nicht einigen konnte, hat das Umweltressort keinen Chef. Entscheidend aber, dieser stellvertretende Leiter des Umweltressorts erzählt nun zur besten Fernsehzeit, dass man auf Mauna Loa auf Hawaii gerade die Kohlendioxidwerte gemessen habe, und festgestellt habe, dass der point of no return bereits überschritten sei.
McAvoy will nun wissen, was man tun könne?

"Nichts", antwortet der stellvertretende Ressortleiter.

"Wie nichts? Man muss doch was machen können."

"Vor 20 Jahren hätten wir noch abschalten können. Jetzt ist es zu spät."

"Wir können also nichts machen?"

"Nein."

Der Nachrichtensprecher ist verdutzt, sprachlos. "Ja, aber irgendwas müssen wir doch tun können. Wenn wir die Werte jetzt reduzieren..., es sind hier die 20 Uhr Nachrichten..."

" Wenn wir vor 20 Jahren abgeschaltet hätten, dann hätten wir vielleicht noch die Chance, auf einem dystopischen, postapokalyptischen Planeten zu leben. So aber ..., aber das interessiert niemanden"

"Wann wird es so weit sein"" fragt McAvoy.

"Der Mensch, der es erleben wird, ist bereits geboren", antwortet der stellvertretende Umweltleiter.

Was aber in der ganzen Sendung klar wird. So schonungslos offen. Es interessiert niemanden. Für die Quote bringt der Beitrag nichts. So wie dieser Text im world wide web untergeht. Und selbst wer ihn liest, nickt ihn ab oder belächelt ihn. Der Mensch stammt von den Wühlmäusen ab. Eine berühmte Wühlmaus-Art sind die Lemminge. Doch was nur wenige wissen: die meisten Lemminge sterben bereits bevor sie ihr Ziel erreicht haben.

 

Der Fürst

19. März 2015

 

Es war einer der ersten schöneren Frühlingstage. Die Sonne schien und die Luft war etwas süßer als die Tage zuvor. Der Fürst war daher guter Laune und spazierte pfeifend in den Park. Dort legte er sich auf eine grüne Wiese, winkelte die Beine an und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. Hätte noch ein Grashalm in seinem Mundwinkel gefehlt und das Bild eines lupenreinen Tunichtgut wäre perfekt gewesen. Der Fürst entspannte sich also unter der milden Frühlingssonne, ohne darüber nachzudenken, dass es viele Menschen gibt, die so ein entspannter Anblick neidisch macht. So kam es auch. Ein sehr geschäftiger Geschäftsmann eilte –beinahe panisch dax-artig  - durch den Park in dem auch der Fürst mit angewinkelten Beinen herumlag. Der geschäftige Geschäftsmann blieb stehen und betrachtete den herumliegenden Fürsten. Dann klopfte er kurz mit seinen Geschäftsfüßen an den Oberschenkel des Fürsten. Der Fürst öffnete schläfrig seine Augen. Ob er nichts zu tun hätte, wollte der Geschäftsmann nun wissen und warf seinen Schatten über den Fürsten. Er hätte zu tun, viel sogar, deklamierte der Geschäftsmann weiter, er hätte eine Firma die wüchse und wüchse, er brauche immer mehr Arbeiter als er bekommen könne. Und der Anblick eines faul im Gras liegenden Nichtsnutzes mache ihn traurig. „Also“, sagte der Geschäftsmann, änderte den deklamierenden Tonfall, „du kommst mit“, befahl der Geschäftsmann, machte unruhige Flatterbewegungen mit seiner rechten Befehlshand. Der Fürst sprang behände und leichtfüßig auf und hämmerte fast im Aufspringen mit großer Wucht seine Stirn auf die Nase des Geschäftsmannes. Dann legte sich der Fürst ebenso leichtfüßig wieder hin und murmelte Richtung Sonne: „genug gearbeitet für heute.“ Der Geschäftsmann klappte nach vorne zusammen und hielt sich jammernd und fluchend zugleich die Hand vor die Nase. Blut quoll durch die Fingerritzen seiner Hand. Sofort strömten  eine Menge Leute herbei, wurde nach einem Arzt gerufen, nach der Polizei, ein Auflauf von Menschen entstand, eine rege Diskussion und Geschäftigkeit umgab nun den aus der Nase blutenden, geschäftigen Geschäftsmann.  Viel Betrieb also.
Sozial ist, was Arbeit schafft, dachte derweil der Fürst unter seinem Sonnendach. Denn ihn hatte man bei der ganzen Aufregung um den geschäftigen Geschäftsmann und seine blutende Nase, völlig vergessen. Der Fürst lag gemütlich im Gras, hatte sich nur kurz seine Stirn gerieben und genoss jetzt einfach die milde Frühlingssonne, so, wie er es beim Aufwachen für sich beschlossen hatte, während um ihn herum alle sehr beschäftigt waren mit dem geschäftigen Geschäftsmann.

 

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Der Fürst II

Vorgeschichte

 

Inzwischen grüßen ihn die Leute, wenn er in den Park kommt. Manche schüchtern, in dem sie kurz nicken, andere nüchtern und souverän in dem sie ihm „Habe die Ehre“ oder „Grüß Gott“ sagen, und wenige sind so selbstbewusst, dass sie ihn in ein kurzes Gespräch verwickeln. Der Fürst ist ja von auffälligem Äußeren. Groß, über 1,90 Meter, kräftig gebaut und mit einem langen, dichten Bart im Gesicht. Diesen dreifarbigen Bart pflegt er seit sechs Jahren, stutzt ihn nur leicht regelmäßig an den Spitzen. In den Park geht der Fürst seit längerem. An sich ist dieser Park reizlos, aber genau das mag er. Kein Meister, der sich darin selbst verwirklichen wollte, hat ihn angelegt. Es ist solides Handwerk, ausgeführt mit dem bescheidenen Budget der Kommune. Es gibt keine aufwendigen Rosenbeete, keine künstlichen Weiher oder Schatten werfende Alleen. Keine Hügel, Irrgärten, künstliche Ruinen oder Tempel. Nichts dergleichen. Einfach eine durch „Betreten verboten“ geschützte Wiese, ein paar Holzbänke und ein Rundweg. Wenige Bäume. Wenn sich der Fürst in die Wiese legt, wird das meist geduldet. Was wohl nicht zuletzt an seinem einschüchternden Äußeren liegt.
Heute war das Wetter trüb und daher wenige Menschen unterwegs. Nur die, die ihr eigentliches Ziel durch den Park und aus dem Park wieder hinaus führte. Aber diese Passanten grüßen den Fürsten nicht. So lag er unbehelligt unter einem Baum und dachte nach. Das konnte er stundenlang machen. Er brauchte dazu nichts, keine Beschäftigung. Er war nicht immer so genügsam – oder faul (wie es der Skeptiker sehen würde). Vor sechs Jahren noch war sein Gesicht glatt rasiert, er war schlank und trug immer seinen dreiteiligen dunklen Anzug, knitterfrei, hochwertige Halbschuhe aus Leder, Manschettenknöpfe, dezente Armbanduhr (aber teuer), seine Taschen waren nie ausgebeult,  das Jackett trug er auch bei großer Hitze zugeknöpft. Der Fürst schwitzte nicht zu dieser Zeit. Er verdiente ein Vermögen an der New Yorker Börse. Handstreich-artig sackte er Millionen ein mit Spekulationsgeschäften. Er würde das wohl heute noch so machen, wäre ihm nicht letztlich sein Verstand zu Hilfe gekommen. Denn während er immer reicher wurde und ein paar seiner damaligen Freunde auch, konnte er beobachten, wie ganze Länder zugleich verarmten. Und im Gegensatz zu seinen damaligen Freunden stellte der Fürst einen Zusammenhang her, zwischen seinem Reichtum und der Armut der anderen. Es konnte ja nicht in seinem Interesse sein, dass die Menschen verarmten und verhungerten. Was sollte er mit seinem Reichtum anfangen in einer Welt der Skelette? Was nutzte ihm das viele Geld, wenn niemand mehr Arbeit fand, weil die Aktionäre die Unternehmer ausraubten? Daher suchte er eine Weltformel. Mit dem nicht geringen Ziel, der Errettung der Menschen und der Errettung der Welt. Er fand seine Weltformel. Und zwar in London, wo er sich zu der Zeit aufhielt, bei einem Verdauungsspaziergang am Paternoster Square. Er war gerade aus dem Corney & Barrow getreten, als ihn ein Mann anrempelte. Für solche Zwischenfälle hatte der Fürst nie ein besonderes Augenmerk, strich also nur desinteressiert seinen Anzug wieder glatt und ruckte etwas an der Krawatte. „Arschloch“, sagte der Mann und baute sich vor dem Fürsten auf. Der Versuch des Mannes, sich aufzubauen misslang wegen der natürlichen Größe des Fürsten.
Der Fürst blickte nach unten und sah auf völlig zerzaustes Haarwerk, das beinahe strahlenförmig über dem Kopf des kleinen Mannes reflektierte. Da war dem Fürst plötzlich alles klar! Er klopfte dem wütenden Mann dankbar auf die Schulter, ging dann etwas in die Knie, um Augenhöhe herzustellen. „Geld ist Licht!“, flüsterte der Fürst. Das muss dem wütenden Mann Angst eingejagt haben. Denn der schien seine Wut ganz vergessen zu haben und machte sich schleunigst aus dem Staub. Aber für den Fürsten war jetzt eine Wende eingetreten. Es ist wie im Buddhismus. Ein Schlag zum richtigen Zeitpunkt kann die Erleuchtung bringen. Daher geht der Meister mit einem Birkenstock durch die Gruppe meditierender Schüler und schlägt ihnen von Zeit zu Zeit kräftig mit dem Stock auf den Rücken. Und manchmal gehen dann dem einen oder anderen der Schüler regelrecht die Augen auf oder gar über. Die Weltformel war ganz einfach. Sie war längst gefunden und tagtäglich hantieren die Börsianer mit ihr herum. Mehr pfuschend und aus purem Eigennutz. Aber man musste die Weltformel nur für das Gemeinwohl anwenden. Einen exakt berechneten Anteil der Gewinne der Börse einfach direkt mit allen Konten der Menschen koordinieren. Dann hätte jeder sein bedingungsloses Grundeinkommen. Als der Fürst mit seiner Entdeckung die Öffentlichkeit suchte, wurde er ignoriert. Nicht einmal Spott gönnte man ihm. Es nahm niemand Notiz von seiner Weltformel. Obwohl er sie exakt berechnet hatte inzwischen, und die Zahlen unumstößlich stimmten. Es wäre für niemanden ein spürbarer Schaden entstanden, im Gegenteil, seine Weltformel war so konstruiert, dass die Geschäfte sogar besser liefen, wenn die Börsianer sie anwenden würden. Aber niemand nahm Notiz von ihr.

Eines Tages stand der Fürst am Time Square im Stau, als ihm klar wurde, dass niemals jemand die Weltformel anwenden würde. Es gab sogar mehrere Weltformeln, die alle auf die gleiche großartige Weise funktionieren würden. Das Los der Menschen war nicht, dass sie es nicht wussten. Das Los der Menschen war, dass sie es nicht wollten. Als dem Fürsten in seinem Taxi sitzend klar wurde, dass das so ist und so bleiben wird, war es, als würde er noch einmal von dem kleinen Mann gestoßen werden, und diesmal würde sich sein Blick in die andere Richtung wenden. Der Fürst tippte dem pakistanischen Taxifahrer auf die Schulter.
„Wot a du“, salbaderte der Taxifahrer.
„Wont too pay, now.“, sagt der Fürst und hielt dem Taxifahrer einen zwanzig Dollarschein unter die Nase.
„Bara“, sagte der Taxifahrer und kramte nach Wechselgeld.
„No Problem, it’s yours“.
„Shukrya, Shukrya“.

Der Fürst öffnete mitten auf der Straße unter Hupen die Tür und stieg aus dem Taxi.  Dann nahm er seinen Aktenkoffer vor die Brust, öffnete ihn und schüttete den ganzen Inhalt mit Papieren über die hupenden Autos und lief gleichzeitig über die Straße. „Its yours, it’s yours“, schrie er dabei und als der Aktenkoffer leer war, warf er ihn auf den Gehsteig, wo er inzwischen angekommen war. Das machte natürlich Aufsehen und kurze Zeit später wurde er auch schon von zwei Streifenpolizisten verhaftet. Er war nur wenige Stunden auf dem Revier. Als die nämlich dort feststellten, wen sie da gefangen hatten, hagelte es Entschuldigungen. Der Fürst war ja immerhin der Fürst. Noch.

Doch seit jener Zeit eben hat er sich zurückgezogen. Weltformel hin oder her. Einen Großteil seines Vermögens hatte er inzwischen verschenkt und nur so viel für sich zurückbehalten, dass er nicht in Verlegenheit käme, noch einmal zu arbeiten. Er hatte sich eine kleine Wohnung gekauft und ein kleines Häuschen in Italien (falls er mal raus muss). Ansonsten lebte er von den Zinsen seines kleinen Vermögens, zahlte brav seine lächerlich geringe Vermögenssteuer an den Staat und lebte zurückgezogen.

Der Fürst hatte nun einige Stunden unter seinem Baum gelegen und nachgedacht. Er hatte in diesen wenigen Stunden drei weitere Weltformeln in seinem Kopf erdacht. Aber er würde sie weder aufschreiben, noch irgendjemanden je sagen. Er würde alle seine Weltformeln mit in sein Grab nehmen. Nun bekam er allmählich Appetit. Also machte er sich auf, ging zu einem Biergarten in der Nähe des Parks und verköstigte sich.
Das war alles. Täglich kann man den Mann sehen – wenn man will – der im Besitz vieler Weltformeln ist, Formeln die sowohl die Menschen als auch die Welt erretten würden, wenn man wenigstens eine davon tatsächlich anwendete. Na gut. Sie glauben mir nicht. Wollen mir gar nicht glauben. Der Fürst kennt das ja und er schweigt daher dezent. Aber welchen Grund – mal ehrlich – hätte der Fürst, in diesem Punkt zu lügen? Herostratentum kann man ihm nun wirklich nicht vorhalten. Er sagt die Wahrheit, das können Sie ruhig glauben. Aber es spielt keine Rolle.
Gloria in excelsis Deo et in terra pax hominibus bonae voluntatis. Laudamus te.

 

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